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Zu den "4 Säulen" für gesunde Zähne gehören neben der regelmäßigen zahnärztlichen Kontrolle (mind. 2x im Jahr), der Anwendung von Fluoriden und der gewissenhaften häuslichen Mundhygiene auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Hauptursache für die Entstehung von Karies ist nach wie vor Zucker. Vielen Eltern ist der klassische Zucker in Schokolade, Bonbons und anderen Süßigkeiten bekannt. Unbeachtet bleiben dabei die versteckten Zucker, die streng genommen auch zu den Süßigkeiten zählen. Dazu zählen alle Kohlenhydrate wie Glucose (Traubenzucker),Saccharose (handelsüblicher Zucker), Lactose (in allen Milchprodukten) und Fructose (Fruchtzucker in Früchten und Honig). Der Hinweis "ohne Zuckerzusatz" garantiert deshalb nicht automatisch eine zahngesunde Ernährung.

Allgemein gilt bei Süßigkeiten: lieber einmal am Tag eine größere Menge als über den ganzen Tag verteilt kleine Mengen. So werden die Zähne nicht andauernd von Zucker umspült. Achten sie bei Süßigkeiten auch auf das Zahnmännchen-Symbol.

Zahnfreundlich wirken sogenannte "kauintensive" Nahrungsmittel wie Karotten, Vollkornprodukte und Fleisch, da sie Zahnbeläge teilweise quasi wegschrubben, das Zahnfleisch massieren und die Menge und Qualität des Speichels positiv beeinflussen. Hierzu gehört auch das Kauen zuckerfreier Kaugummis (am besten mit Xylitol=Xylit=Zuckeraustauschstoff).

Empfehlenswert sind außerdem Käse, Wurst, Streichkäse und Streichwurst als Alternativen zu süßem Brotaufstrich, Naturquark oder -joghurt mit frischen Früchten, Milch, Tee, Obst und pures Wasser.
Verzichten sollten sie auf süßen Brotaufstrich, Honig, Müsli, Instanttees, gesüßte Fruchtjoghurts dazu gehören auch Kinderjoghurts, Schokolade und Chips. Limonaden, Fanta, Cola und Säfte (auch ungesüßte und Nektar) enthalten neben viel Zucker auch verschiedene Arten an Säuren, die den Zahnschmelz angreifen.

Bei Kleinkindern gilt das Umgewöhnen von der Flasche an die Tasse bis zum Erreichen des ersten Lebensjahres. Auf keinen Fall sollte die Flasche ständig griffbereit sein oder gar über Nacht gegeben werden. Es sei denn, sie ist mit purem Wasser gefüllt. Süßes, Säfte, auch Schorlen, Milch mit Zucker oder Honig sowie gezuckerter Tee in der Nuckelflasche zerstören die Milchzähne, und es kommt zu "Frühkindlicher Karies". Bei Fertignahrung sollte man die Zutatenliste genau studieren, um auch die versteckten Zucker zu vermeiden. Ein zu langes Stillen kann aufgrund des Lactosegehalts in der Muttermilch ebenfalls zu Karies führen.

Gerne beraten wir Sie auch ausführlich zu den "4 Säulen", wenn gewünscht auch mit Ernährungsplan.

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